Darmkrebsmonat März


Mehr Bewegung für weniger Krebsrisiko
Darmkrebsmonat März

Bewegung fördert die Gesundheit und senkt unter anderem die Gefahr, an Krebs zu erkranken. Für den Darmkrebsmonat März gibt die Deutsche Krebshilfe Tipps und Anleitungen, wie sich das Darmkrebsrisiko reduzieren lässt.

Am 20. März beginnt offiziell der Frühling – und damit auch die Zeit, sich wieder mehr draußen aufzuhalten und zu bewegen. Experten empfehlen mindestens 30 Minuten körperliche Bewegung täglich, für Kinder und Jugendliche sogar mindestens eine Stunde. „Es lohnt sich, seinen Körper bewegungsreich zu fordern – für die eigene Gesundheit und ein vermindertes Krebsrisiko“, betont Gerd Nettekoven, Vorsitzender der Deutschen Krebshilfe.

So viele Übergewichtige wie noch nie

Im Darmkrebsmonat März möchte die Deutsche Krebshilfe für die Gefahr der Krankheit sensibilisieren. Jährlich erkranken in Deutschland rund 61.000 Menschen an Darmkrebs. Ein großer Risikofaktor ist Übergewicht: Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) sind 59 Prozent der Männer und 37 Prozent der Frauen in Deutschland zu dick. Ihr Anteil an der Bevölkerung ist damit so hoch wie noch nie.

Viele Möglichkeiten für bewegungsreiches Leben

Regelmäßige Bewegung aktiviert den Stoffwechsel und stärkt das Immunsystem. Dadurch werden unter anderem der Körperfettanteil reduziert und entzündliche Prozesse gehemmt. Nettekoven erklärt: „Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten, sein Leben bewegungsreich zu gestalten, beispielsweise Wandern oder Radfahren. Aber auch Gartenarbeit ist gesund, hält fit und reduziert das Darmkrebsrisiko.“ Mit einem kostenlosen Präventionsratgeber und weiteren Infomaterialien motiviert die Deutsche Krebshilfe alle potenziell Betroffenen zu einem bewegungsreichen Leben. Der Ratgeber enthält unter anderem Motivationstipps sowie Trainingspläne für Anfänger und Fortgeschrittene.

Den kostenlosen Ratgeber zum Herunterladen finden Sie auf der Webseite der Deutschen Krebshilfe

News

Kein Autismus durch Paracetamol
Kein Autismus durch Paracetamol

Einnahme bei Schwangeren sicher

Immer wieder wird behauptet, dass die Einnahme von Paracetamol in der Schwangerschaft das Autismusrisiko beim Kind erhöht. Doch das ist nicht der Fall, wie eine aktuelle Metaanalyse erneut unterstreicht.   mehr

Superfood Hülsenfrüchte
Eine Frau zeigt Hülsenfrüchte, die sie geerntet hat.

Das steckt in Linsen, Bohnen, Erbsen & Co.

Wer Nahrungsmittel mit „Superkräften“ sucht, muss nicht unbedingt zu Chia-Samen, Quinoa oder anderen Import-Nahrungsmitteln greifen. Richtig viele gesunde Inhaltsstoffe haben auch unsere heimischen Hülsenfrüchte.   mehr

Nasenspülung bei Schnupfen
Nasenspülung bei Schnupfen

Dusche für die Nase

Schnupfen, trockene Schleimhäute oder akute Mittelohrentzündungen sind im Winter keine Seltenheit. Dagegen kann eine Nasendusche helfen. So wird sie angewendet.   mehr

Eisenmangel bei Schülerinnen
Eisenmangel bei Schülerinnen

Ernährung und Menstruation als Faktoren

Schwedische Forschende haben die Ursache für Eisenmangel bei Schülerinnen untersucht. Dabei spielte auch die Ernährung eine große Rolle.   mehr

Kann man Antidepressiva absetzen?
Kann man Antidepressiva absetzen?

Wieder bessere Stimmung

Beschwerden weg, Medikament absetzen? So einfach ist das bei Depressionen leider nicht. Die Rückfallquote ohne Einnahme von Antidepressiva ist hoch. Allerdings hängt sie davon ab, welche Strategie dabei gefahren wird.   mehr

Alle Neuigkeiten anzeigen

Beratungsclips

Antibiotikumsaft mit Löffel

Antibiotikumsaft mit Löffel

Dieses Video zeigt Ihnen kurz und verständlich, wie Sie einen Antibiotikumsaft mit einem Dosierlöffel richtig einnehmen. Der Clip ist mit Untertiteln in Russisch, Türkisch, Arabisch, Englisch und Deutsch verfügbar.

Wir bieten Ihnen viele unterschiedliche Beratungsclips zu erklärungsbedürftigen Medikamenten an. Klicken Sie einmal rein!

Apotheke-Godshorn
Inhaberin Irina Ersova
Telefon 0511/78 21 55
E-Mail info@apotheke-godshorn.de